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KÖLLA: Enge Zusammenarbeit für lückenlose Qualitätssicherung (03.08.2012)

fruchthandel-31-32-2012Für den erfolgreichen Handel mit Obst und Gemüse reicht es längst nicht mehr, über gute Marktkenntnisse, vertrauenswürdige Partner und vertrauensvolle Kundenkontakte zu verfügen. Zunehmend wichtiger wird eine lückenlose Qualitätssicherung. Als Full-Service-Provider im Bereich OG-Handel legt KÖLLA darauf besonderen Wert.

Quelle: www.fruchthandel.de

Leichte Verspätung bei Sultana-Trauben (20.07.2012)

fruchthandel-20-07-2012Die Saison für Sultana-Tafeltrauben wird sich voraussichtlich leicht verspäten. Das Frühjahr hatte mit günstigen Wetterbedingungen für eine gute Blüte und einen Wachstumsschub gesorgt, wovon vor allem Superior-Trauben, die vor allem nach Russland exportiert werden, profitierten. So hoffte man auch für die Sultanas auf einen frühen Start der Saison. In den letzten Wochen hat aber die Hitze den Vorsprung wieder aufgehoben.

Quelle: www.fruchthandel.de

KÖLLA Hamburg im Interview mit dem FRUCHTHANDEL zur gestiegenen Nachfrage von Bio-Äpfeln aus Übersee. (15.07.2011)

fruchthandel-15-07-2011"Bio-Äpfel aus Neuseeland erfreuen sich gerade großer Beliebtheit" sagt Herbert Scholdei, Geschäftsführer KÖLLA Overseas in Hamburg. Ein Grund hierfür seien die überlagerten, konventionell produzierten Äpfel, deren Haltbarkeit durch das Produkt Smart Fresh auf 18 Monate erhöht werde.

Quelle: www.fruchthandel.de

KÖLLA Düsseldorf organisierte für die "Zebra"-Klasse den Besuch der Familiengärtnerei Hay Jacobs in Venlo. (22.04.2011)

fruchthandel-22-04-2011Von wegen Kinder mögen kein Obst und Gemüse. "Wann können wir denn die Tomaten essen?", fragen die Schüler gleich zu Beginn ihres Schulausflugs, als sie gerade eben erst das Gewächshaus des Tomatenproduzenten Hay Jacobs in Venlo betreten haben. Und sie meinten es ernst!

Quelle: www.fruchthandel.de

Treffpunkt des Bio-Fruchthandel - Fruit Logistica in Berlin spiegelt den weltweiten Markt (31.01.2011)

biopressDie Fruit Logistica in Berlin vom 9. bis 11. Februar ist der Treffpunkt des weltweiten Fruchthandels. Von den rund 2.400 Ausstellern aus allen Erdteilen liefern 470 biologisches Obst und Gemüse. Der Fruchthandel ist globalisiert auch im biologischen Bereich. Berlin ist auch für den Bio-Fruchthandel wichtigster Treffpunkt. Der Markt differenziert sich weiter bei einem hohen Bio-Anteil und moderaten Wachstumsraten. Bewegung ist nach wie vor zu verspüren im Bio-Bereich. Die Lieferanten bleiben kreativ und innovativ.

(...) Kölla Natura aus Hamburg beschäftigt sich seit 2002 mit dem Überseeimport und Vertrieb von Bio-Obst und Gemüse. Die Ausweitung um Verbandsware aus Argentinien, sorgt für höhere Produktsicherheit. „Nach Etablierung der Exklusivmarke „Te Koha" für neuseeländische Demeter Äpfel, wurde 2010 erfolgreich die Exklusivmarke „Tango Demeter" für argentinische Birnen und Äpfel eingeführt", berichtet Claudia Eggers von KÖLLA Natura. Jede Frucht besitzt einen Demeteraufkleber und kann somit eindeutig vom Verbraucher erkannt werden. (...)

Quelle: www.biopress.de

Türkei/KÖLLA - Rund 30 Prozent weniger Sultanas (30.07.2010)

fruchthandel-30-07-2010Zum Stichtag 31. Juli hat KÖLLA München insgesamt nahezu das Doppelte an Waren aus der Türkei vermarktet als im Vorjahr. Grund hierfür sind unter anderem die viel höheren Mengen bei Kirschen und die leicht gestiegenen Aprikosenvolumen. Für Sultana-Trauben hingegen wird aufgrund von Frost und Hagel im April mit einem um 30% niedrigerem Warenaufkommen gerechnet.

Quelle: www.fruchthandel.de

Deutlich höhere Mengen bei Trauben steht stark gestiegene Nachfrage gegenüber

fruchthandel-26-07-2008Für die anstehende Tafeltraubensaison in der Türkei erwartet Gündüz Sadak, bei KÖLLA München verantwortlicher Geschäftsführer für den Türkeihandel, zwischen 30% und 40% mehr Mengen als im Vorjahr. Grund hierfür sind vor allem die zusätzlichen Flächen, die das Unternehmen gepachtet hat und in Zusammenarbeit mit der Firma Celikoglu im Südwesten des Landes bewirtschaftet. "Mittlerweile verfügen wir dort über 300 ha eigene Anbaufläche", sagte Sadak im Gespräch mit dem Fruchthandel Magazin. Insgesamt geht er für die Saison von einem Volumen um 8.000 t Tafeltrauben aus, 5.000 t aus eigener Produktion und 3.000 t von Erzeugern, die sich dem strengen System mit Spritzmittelplänen und Rückstandsmonitoring, das KÖLLA gemeinsam mit Bayer CropScience und dem Produzenten Celikoglu eingeführt hat, angeschlossen haben.

Der zusätzlichen Menge steht laut Sadak gleichzeitig eine stark gestiegene Nachfrage gegenüber. Die bestehenden Kunden haben aufgrund der Top-Qualität, die KÖLLA im letzten Jahr geliefert hat, ihre Programme erweitert. Darüber hinaus konnten neue Kunden in Deutschland und Osteuropa gewonnen werden. Eine große deutsche Lebensmittelkette, so erzählt er, habe die Ware von KÖLLA im Test mit anderen Marken auf Rückstände untersucht. "Unsere Trauben haben dabei die niedrigsten Werte aufgewiesen", so Sadak stolz.

In der 33. Kalenderwoche wird KÖLLA mit der Verladung erster Tafeltrauben aus der Türkei beginnen. In diesem Jahr wird es ihm zufolge verstärkt größere Kaliber von 18+ geben, die von Kunden besonders abgefragt werden. "Die größeren Trauben machen allerdings in der Produktion mehr Arbeit, da die Reben öfters beschnitten und ausgedünnt werden müssen." Auch die im letzten Jahr eingeführten Carry Bags erfreuen sich bei einigen Kunden? vor allem für das Premium-Segment ? einer gewissen Beliebtheit, trotz eines geringen Aufpreises aufgrund des höheren Aufwands beim Verpacken der Früchte. "Drei unserer Kunden haben sich in diesem Jahr für diese Verpackungsvariante entschieden."

Sie wird auch bei Kirschen mehr und mehr eingesetzt. "In diesem Jahr hatten wir besonders dicke Kaliber. Die werden bevorzugt als lose Ware oder in Carry Bags angeboten und so gut wie nicht in der Schale." Die Kirschsaison, die in diesen Tagen zu Ende geht, hat laut Sadak etwa 10% geringere Volumen als im Vorjahr gebracht, der Umsatz lag hingegen um 20% bis 25% höher als 2007. Auch für dieses Produkt konnte KÖLLA in diesem Jahr zwei neue Kunden aus dem deutschen LEH hinzugewinnen. "Sie haben in dieser Saison die Carry Bags kurzfristig im Test angeboten und sind davon so begeistert, dass sie 2009 diese Verpackungseinheit die gesamte Saison ins Sortiment nehmen wollen."

Italien: Steinobst mit Verspätung, gut aufgestellt bei Trauben

In Italien hingegen gestaltet sich die Sommersaison nicht ohne Schwierigkeiten. So begann die Steinobstkampagne mit zwei Wochen Verspätung. Darüber hinaus brachten Temperatursprünge sowie starke Regenfälle Einbußen. "In Süditalien stand zwischen 30% und 40% weniger Ware zur Verfügung", fasste Georg Hoffmann, Geschäftsführer der Firma KÖLLA Düsseldorf die Situation zusammen. Aus der Emilia Romagna seien zwar ebenfalls einerseits weniger Ware, dafür Früchte in umso größeren Kalibern gekommen. "Die eignen sich nicht für Schalen und werden vor allem lose oder in 4er oder 6er-Verpackungen angeboten", so Hoffmann.

Seit der 28. Kalenderwoche stehen größere Mengen an Tafeltrauben aus Sizilien zur Verfügung. "Die frühen Sorten sind bereits geerntet." Allerdings seien auch diese vom Wetter betroffen, große Hitze haben dazu geführt, dass die Farben nicht so stark ausgeprägt sind, wie gewöhnlich. Bei Victoria aus Apulien gibt es darüber hinaus das Problem, dass durch zwei bis drei Frosttage während der ersten Blüte viele Beeren verkümmert und nicht ausgewachsen sind. "Diese Ware ist in Deutschland unverkäuflich", so Hoffmann, der sich erst kürzlich bei einem Besuch vor Ort von der Situation ein Bild machen konnte. Sei dieser Woche allerdings seien Victoria von deutlich besserer Qualität verfügbar und ab der 33. Kalenderwoche werden erste Italia erwartet. Für die Top-Qualitäten der Uva Italia aus Apulien zeichnet sich laut Hoffmann eine sehr gute Saison ab. "Eine besonders große Bedeutung für unseren Handel stellen aber seit ein paar Jahren die hervorragenden Qualitäten an kernlosen Trauben aus Apulien dar."

An blauen Sorten kommt jetzt Paglieri auf den Markt, die bis Anfang Oktober angeboten wird. Darüber hinaus führt KÖLLA in diesem Jahr eine neue kernlose blaue Traube im Testverkauf. "Besonders im Sortiment der blauen Tafeltrauben stehen Veränderungen an. So sehe ich für Black Magic keine gute Zukunft mehr. Diese wird künftig durch andere Sorten ersetzt", so Hoffmann.

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